Willkommen auf der Homepage vom Stasiopfer und Autor Jürgen Brand

 

Mein Name ist Jürgen Brand, geboren und aufgewachsen in Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
Ich wohne seit 1981 in Brühl bei Köln (NRW). 
Das Buch "Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers" ,handelt vom Ärger mit den Ämtern,der Polizei,der monatelangen Einzelhaft, der Stasi und über die Haftbedingungen im Gefängnis.
Wie sie in der Rubrik "Presse" lesen können, war ich unter anderem im "Kölner Stadtanzeiger" und in der
"Kölner Rundschau" zur Buchvorstellung gewesen.In 5 NRW Zeitungen stand ich drinnen Die "Volksstimme" in
Magdeburg wollte mich nicht in ihrer Zeitung haben.Obwohl schließlich dort die DDR war.
Als ich 1975 in Magdeburg einen Antrag auf Ausreise aus die DDR abgab,da begann der Ärger und die Schikane
mit den der Behörden und der Polizei. 
Bespitzelungen und Verhaftungen der Stasi war bald angesagt. Weil ich aber trotzdem standhaft blieb und den Antrag nicht zurücknahm,da lernte ich dieses Regimes richtig kennen.Ich wollte doch nur Frei sein.
Weil ich ohne Erlaubnis an Ämter und TV-Sender in die BRD schrieb,meinten die DDR-Behörden
ich nehme Kontakt zu Feindliche Stelen auf. Staatsfeindliche Hetze oder Staatsverleumdung konnte man mir Anhängen,weil ich in den Briefen zu viel Wahrheit schrieb.  
Das ich vielleicht  für Jahre in Gefängnis müsste,davor hatte ich Angst.
Vielleicht hätte sich jeder andere Antragsteller erstmal mit einer Ablehnung abgefunden,
doch ich überlegte ernsthaft wie ich andere Wege finden kann,
um  Legal das Land zu verlassen.
Ich hatte den Plan, Flugblätter in Magdeburg zukleben. An oder in Straßenbahnen,an Häuserwände usw.Wie ich im DDR-Strafgesetzbuch las, konnte man ´bei dieser Aktion gut und gerne 6 oder 7 Jahre kriegen..Das war mir doch zu Happig. Auch hatte ich Angst es Illegal zu versuchen,um dann an der Grenze möglicherweise von einer Mine zerrissen oder mit einer MP erschossen wird. 
Einige Freunde von mir, die leider Stasi-Spitzel waren, behaupteten aber von mir, das ich eine Flucht aus der DDR vorhabe.
Jegliche Schuld der Täter von damals,wird  bis heute geleugnet.. Durch das schreiben der Bücher, konnte ich aber die Last
und Erinnerungen an die Haftzeit besser verarbeiten Ich kann  keinem der Leuten verzeihen,die mich im Knast fast verrecken ließen. Auch die Ärzte in der Haft, waren oft keine Hilfe Dafür aber oft IM.Und die Rechtsanwälte in der DDR,denen man
eigentlich vertrauen sollte,waren fast alles Stasi-Spitzel.Mit wenigen Ausnahmen.Und der Dr.Vogel, der die Ausreisewilligen
an die BRD für viel Geld verkaufte,der war auch nur ein mieser IM.Einer der. ca. 250 000 IM die es im Land gab.
Die meisten  Leute wissen nicht was damals alles im passierte, oder sie wollen aus verschiedenen Gründen darüber nichts mehr hören oder lesen.
Leider sitzen noch heute im Osten tausende ehemaligen SED-Bonzen und Unterstützer der DDR in Ämtern bei der Bundeswehr und bei der Polizei.
Die SED-Genossen sind nach der Wende im Öffentlichen Dienst übernommen wurden.Doch eine gründliche Personenüberprüfung kann ja wohl nicht stattgefunden haben.
Fette Kohle - Anstatt fette Strafen. Es ist eine Zumutung für einen Betroffenen,der plötzlich einem von früher bekannten miesen Volkspolizisten,Parteibonzen oder Stasi-Spitzel gegenübersteht.
Wenn jemand nach dem Lesen eines Buches. nicht mehr "die Linken" wählt,dann wäre schon etwas erreicht.
Während noch heute die 60- über 70 jährigen durch die Stasi-Haft gesundheitlich geschädigten Opfer um eine  Entschädigung kämpfen müssen,wurden die Täter  fast nie zur Verantwortung gezogen.
Man könnte glauben, nur weil es die DDR nicht mehr gibt, sich auch automatisch deren Verbrechen in Luft aufgelöst haben.
Aber es ist doch nur die Spitze des Eisbergs,was man so hört oder liest. Wenn irgendwann mal die 17000 Säcke der von der "Stasi" zerrissenen Akten wieder lesbar gemacht wurden sind,dann ist das Ausmaß der stattgefundenen Taten der IM und Stasi noch viel schlimmer.
Dieses versuchen natürlich bestimmte Linke Täter,Gruppen und Kreise zu verhindern.
In der Schule lernen die Kinder heute kaum noch etwas über die DDR-Vergangenheit. Wenn einmal ein Film über die Stasi im
Fernsehen gelaufen ist, wird am anderen Tag etwas darüber geschrieben. Aber dann war es das auch schon wieder. 


          
                                                                                                                                                                                                                                       

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 Zum anhören vom Torgau-Lied - links auf  das Dreieck drücken!



Durch diese Homepage und dem Buch"Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers" möchte ich etwas dazu beitragen, um Aufklärung und Informationen zur vergangenen DDR-Diktatur zu leisten.
Weil das Buch inzwischen neu Lektoriert ist,stimmt die negativen Bewertung bei Amazon nicht mehr!
Also bitte davon nicht beeinflussen lassen.
Ja es stimmt, die meisten DDR-Bürger mussten nicht diesen Horror durchleben wie ich.
Doch trotzdem,die Gefängnisse waren voll - mit Menschen die es wagten gegen das Regime aufzubegehren.









 

 


So in etwa sah meine Zelle aus,wo ich 14 Monate
im strengen Einzel-Arrest untergebracht war
weil ich die Zwangsarbeit für die DDR ablehnte.
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