Willkommen auf der Homepage vom Stasiopfer und Autor Jürgen Brand

 

Mein Name ist Jürgen Brand, geboren und aufgewachsen in Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
Ich wohne aber seit 1981 in Brühl bei Köln (NRW).
Im Jahr 2011 habe ich den 1.und 2.Teil des Buches "Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers" veröffentlicht. 
Das Buch, erzählt von meinen Leben in der DDR, dem Ärger mit den Ämtern,der Polizei,der monatelangen Einzelhaft, der Stasi und über die Haftbedingungen.
Wie sie in der Rubrik "Presse" lesen können, war ich unter anderem im "Kölner Stadtanzeiger" und in der
"Kölner Rundschau" zur Buchvorstellung gewesen.In 5 NRW Zeitungen stand ich. Die "Volksstimme" in
Magdeburg wollte mich nicht in ihrer Zeitung haben,obwohl schließlich dort die DDR war.
Als ich 1975 in Magdeburg einen Antrag auf Ausreise aus die DDR abgab,da begann der Ärger und die Schikane
mit den der Behörden und der Polizei. 
Bespitzelungen und Verhaftungen der Stasi war bald angesagt. Weil ich aber trotzdem standhaft blieb und den Antrag nicht zurücknahm,da lernte ich die gemeinsten Seiten dieses Regimes kennen.Ich wollte doch nur Frei sein und mich nicht
länger Bevormunden lassen.Weil ich zur Hilfe an Ämter und Fernsehsender in die BRD schrieb,meinten die DDR-Behörden
ich begehe "Staatsfeindliche-Verbindungsaufnahme".Auch Staatsfeindliche Hetze oder Staatsverleumdung konnte man mir Anhängen,weil ich in Briefen an bestimmte Stellen die Wahrheit äußerte und bei Gesprächen bei verschieden DDR-Ämtern auch nicht die Klappe halten wollte und konnte.Laut einiger  Paragraphen drohten mehrere Jahre Gefängnis.  
Das ich aber Anstatt nur ablehnende Bescheide, auch noch für Jahre in Gefängnis müsste,davor hatte ich Schiss.
Vielleicht hätte sich jeder andere Antragsteller erstmal mit einer Ablehnung abgefunden,doch ich überlegte ernsthaft  
was ich noch für andere Wege finden kann, um  legal das Land verlassen zu können.
Auch schmiedete ich den Plan Flugblätter in Magdeburg zukleben. An oder in Straßenbahnen,an Häuserwände usw. Wie ich im DDR-Strafgesetzbuch las, konnte ´bei dieser Aktion gut und gerne 6 oder 7 Jahre Zuchthaus rauskommen.Das war mir doch zu Happig. Auch hatte ich Angst es Illegal zu versuchen,weil man dann an der Grenze möglicherweise von einer Mine zerrissen oder mit einer MP erschossen wird. 
Einige Freunde von mir, die leider Stasi-Spitzel waren, behaupteten aber von mir, das ich eine Flucht aus der DDR vorhabe.
Nie konnte mir ein Beamter im Rathaus das Gesetz oder die Bestimmung zeigen, wonach ein Antrag zu stellen strafbar ist.
Jegliche Schuld der Täter von damals,wird  bis heute geleugnet.. Durch das schreiben der Bücher, konnte ich aber die Last
und Erinnerungen an die Haftzeit besser verarbeiten Ich kann  keinem der Täter verzeihen,die mich im Knast fast verrecken ließen. Auch die Ärzte in der Haft, waren oft keine Hilfe aber IM.Und die Rechtsanwälte in der DDR,denen man
eigentlich vertrauen sollte,waren fast alles Stasi-Spitzel.Mit wenigen Ausnahmen.Und der Dr.Vogel, der die Ausreisewilligen
an die BRD für viel Geld verkaufte,der war auch nur ein mieser IM.Einer vón. ca. 300 000 IM die es im Land gab.
Die meisten  Leute wissen nicht was damals alles im Osten passierte oder sie wollen aus verschiedenen Gründen darüber nichts mehr hören oder lesen.
Leider sitzen noch heute in den neuen Bundesländer tausende der ehemaligen SED-Bonzen und Unterstützer der DDR in Ämtern und lassen es sich dort gut gehen.
Die SED-Genossen sind nach der Wende im Öffentlichen Dienst übernommen wurden.Doch eine gründliche Personenüberprüfung kann ja wohl nicht stattgefunden haben,sonst wären diese Leute entlassen worden.
Fette Kohle - Anstatt fette Strafen. Es ist eine Zumutung für einen Betroffenen,der plötzlich einem von früher bekannten miesen Volkspolizisten,Parteibonzen oder Stasi-Spitzel gegenüberstehen muss.
Wenn jemand nach dem Lesen eines Buches. nicht mehr "die Linken" wählt,dann wäre schon etwas erreicht.
Während noch heute die 60- über 70 jährigen durch die Stasihaft gesundheitlich geschädigten Opfer um eine angemessene Entschädigung kämpfen müssen,wurden die Täter  fast nie zur Verantwortung gezogen.
Man könnte glauben, nur weil es die DDR nicht mehr gibt, sich auch automatisch auch die Verbrechen der Leute in Luft aufgelöst haben.
Aber es ist doch nur die Spitze des Eisbergs,was man so hört oder liest. Wenn mal die 17000 Säcke der von der "Stasi" zerrissenen Akten wieder lesbar gemacht wurden sind,dann ist das Ausmaß der stattgefundenen Taten der IM und Stasi noch viel schlimmer.
Dieses versuchen natürlich bestimmte Täter,Gruppen und Kreise zu verhindern.
In der Schule lernen die Kinder heute kaum noch etwas über die DDR-Geschichte. Wenn einmal ein Film über die Stasi im
Fernsehen gelaufen ist, wird am anderen Tag etwas darüber geschrieben. Aber dann war es das auch schon wieder. 


          
                                                                                                                                                                                                                                       

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 Zum anhören vom Torgau-Lied - links auf  das Dreieck drücken!



Durch diese Homepage und dem Buch"Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers" möchte ich etwas dazu beitragen, um Aufklärung und Informationen zur vergangenen DDR-Diktatur zu leisten.
Weil das Buch inzwischen neu Lektoriert ist,stimmt die negativen Bewertung bei Amazon nicht mehr!
Also bitte davon nicht beeinflussen lassen.
Ja es stimmt, die meisten DDR-Bürger mussten nicht diesen Horror durchleben wie ich.
Doch trotzdem,die Gefängnisse waren voll - mit Menschen die es wagten gegen das Regime aufzubegehren.








 

 


So in etwa sah meine Zelle aus,wo ich 14 Monate
im strengen Einzel-Arrest untergebracht war
weil ich die Zwangsarbeit für die DDR ablehnte.
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